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In der schönen Altmark auf einem nicht mehr bewirtschafteten Bauernhof ist unser Zuhause. Wir leben hier mit unseren Hunden, 3 Katzen und einigen Kamerun-(Mix-)Schafen.

Dieser kleine dunkle und ungemütliche Raum liegt zwischen Küche, Wohnzimmer und Bad und ist mittlerweile unser "Welpenzimmer" geworden. Die Tür wurde durch eine Balkontür ersetzt, es wurde ein Wasseranschluss für eine kleine Spüle gelegt. Fliesen und Deckentäfelung machen den Raum gemütlich, ...

... hell, freundlich und praktisch. Die Tür zur Küche kann mit einem Gitter verschlossen werden. Hier haben sich die Welpen in den ersten Wochen "getummelt". Natürlich gab es auch viel Auslauf auf dem Hof. (Fotos unter "A-Wurf")

Unsere ehemaligen vierbeinigen Familienmitglieder:

Bravo (halb deutscher, halb belgischer Schäferhund) ist im Alter von über 14 Jahren in den Hundehimmel gegangen. Er hatte eine schwere HD (Hüftdysplasie) und konnte die letzten Monate immer schlechter laufen. Wir wollten ihn nun nicht länger leiden lassen, daher wurde er von Tierarzt erlöst. Bravo hat sich mit Heidi gut verstanden und hat auch unsere Welpen immer ganz vorsichtig und freundlich behandelt. Wir werden ihn in lieber Erinnerung behalten.

Pferde haben wir nun nicht mehr. Olli (links) musste leider wegen einer schweren Kolik im Juni 2009 eingeschläfert werden. Die beiden anderen - Sunny (Mitte) und Stute Hedi (rechts) - waren schon sehr alt und sind seit Anfang März 2013 nun auch im "Pferdehimmel".


Seit 2010 halten wir auch einige Kamerun(mix)schafe. Dieses Schafe brauchen nicht geschoren werden, da sie ihr Winterfell verlieren. Ihr Fleisch schmeckt nicht so "würzig", sondern eher mild.

Unsere beiden alten (weiblichen) Katzen sind mit 11 bzw. 12 Jahren über die "Regenbogenbrücke" gegangen. Hier auf dem Bild der kleine Kater "Hermann", der uns zugelaufen war (auf dem Foto kurz nach der Kastration). Leider ist Hermann nur etwa ein Jahr alt geworden, wir haben ihn eines Tages tot im Maisfeld gefunden. Seit dem haben wir keine eigenen Katzen mehr. Die fremden Katzen der Nachbarhöfe werden von unseren beiden "Spitzwächtern" fern gehalten.